Wissenschaftliche Grundlage
Es ist wissenschaftlich anerkannt, dass menschliche Gefühle unsere Lernfähigkeit beeinflussen.
Wenn wir nervös sind, schüttet unser Körper Stresshormone aus – und reduziert Prozesse,
die für Lernen und Erinnern wichtig sind.
Das kann kognitive Abläufe stören und wirkt wie eine mentale „Blockade“.
Häufig entsteht ein Kreislauf: schlechte Erfahrungen führen zu negativen Gefühlen,
und diese wiederum zu weiteren schlechten Erfahrungen.
Die gute Nachricht: Emotionen können auch positiv wirken.
Wenn wir lachen und Spaß haben, produziert der Körper mehr Dopamin.
Dieses „Wohlfühlhormon“ unterstützt zentrale Gedächtnisfunktionen – u. a. Arbeitsgedächtnis
sowie implizites und explizites Erinnern.
Genau deshalb ist unser Intensivformat so aufgebaut, dass diese Lernvorteile maximiert werden:
durch abwechslungsreiche Erlebnisse, viele echte Gesprächssituationen und eine große Vielfalt an
Native Speakern („Anglos“) statt nur einer Lehrperson.
Welche konkreten Wohlfühlfaktoren dabei eine Rolle spielen, sehen Sie in der folgenden Übersicht.
Ergebnis: sehr intensiv – und gleichzeitig motivierend.
Wir arbeiten nach einem wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Maximierung der Lerneffizienz.
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Prof. Dr. Gerald Hüther (Professor für Neurobiologie):„ Jede Lernerfahrung ist mit Gefühlen verknüpft. Wir können nur dann etwas lernen, wenn die sogenannten emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert werden. "
Abbildung 1 – Neurowissenschaft in der Praxis
Wohlfühlfaktoren in Englischhausen
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Das sagen unsere Kunden:
„Eine gute Erfahrung für mich war, dass ich in meinen Leistungen gleichzeitig gefordert und ermuntert war.“ „Alle (MuttersprachlerInnen und Kursteilnehmende) kommunizierten freundschaftlich auf gleicher Augenhöhe mit einander und hatten viel Spaß dabei. Durch diese tolle Stimmung waren anfängliche Hemmnisse schnell überwunden.“ „Die 1:1 Gespräche mit den Anglos waren so vielseitig und intensiv, besser geht es nicht. Ganz herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass ich eine unvergessliche Woche erleben durfte. Ich kann dieses Abenteuer nur jedem empfehlen.“ |
„Der Kurs war intensiv, aber durch das ganz tolle Management-Team und die Volunteers vor Ort herrschte die ganze Zeit über trotzdem eine sehr gute und entspannte Atmosphäre.“ „Man könnte sagen, es findet ein Softwareaustausch im Kopf statt: ich habe danach automatisch mit meinem Hund englisch gesprochen und bin noch nach Tagen aus Vesehen ins Englische verfallen. Und es hat sich ein Gefühl für die Sprache entwickelt.“ „Die Methode mit den 1to1 und der draus ergebenen Möglichkeit sich bewegen zu können und nicht stur im Klassenraum zu sitzen ist sehr gut und effektiv und hilft dabei mehr zu lernen weil man unbewusst lernt ;)“ |